Das persönliche Gesundheitskontovon Ina GutschIna Gutsch ist Heilpraktikerin im Berliner Gesundheitszentrum THUJA und Mitglied unser Bankkunden-Gruppe.
Ina Gutsch Kleiner Aufwand, große Wirkung!Geldangelegenheiten bedürfen im Allgemeinen sorgfältiger Planung. Je besser man plant, umso erfolgreicher ist das Ergebnis. Aus gutem Grund wirbt auch ein großer Finanzdienstleister mit den Worten „früher an später denken“. Die zentrale Funktion im persönlichen Geldfluss nimmt sicherlich das Bankkonto ein. Aber nur, wenn genug Guthaben vorhanden ist bzw. ausreichend eingezahlt wird, kann man auch etwas abheben. Sie besitzen jedoch noch ein weiteres Konto, von dem Sie möglicher Weise gar nichts wussten. Dieses Konto ist Ihre Gesundheit. Vom Gesundheitskonto zehren wirIm Gegensatz zu den meisten (Bank-) Konten ist das Gesundheitskonto zu Anfang (zum Zeitpunkt der Geburt) zunächst noch bestens gefüllt. Im Laufe des Lebens hebt man viel davon ab, in dem man dem Körper einiges an Belastungen abverlangt. Haben Sie jedoch schon bewusst – und ausreichend – auf Ihr Gesundheitskonto eingezahlt? Das ist wichtig, wenn die Lebensqualität und die Gesundheit lange anhalten sollen. Ansonsten wäre man recht machtlos von der Höhe seines (restlichen) Guthabens abhängig. Wie lange reicht es? Bis 60? Bis 80? Oder gar nur bis zum 50. Lebensjahr? Das Gesundheitskonto lässt sich auffüllenNur wenn Sie ausreichend einzahlen, können Sie mitbestimmen, wie lange Ihr gesundes Leben andauern soll. Erste Anzeichen für ein deutlich abgesunkenes Gesundheitsguthaben sind graue Haare, Falten, trockene Haut, Müdigkeit und Konzentrationsmangel. Sicherlich sind das zum Teil auch typische Merkmale des Alterns. Sichtbares Altern ist jedoch nichts weiter, als ein (zu schneller) Verbrauch der persönlichen Ressourcen! Manche Menschen sind mit 40 offen sichtbar schon so „verbraucht“, dass sie aussehen und sich fühlen wie Mitte 50. Das muss nicht sein! Wie aber bewahrt man sich sein Guthaben oder bzw. zahlt auf ein Gesundheitskonto ein?Variante A): mit den eigenen Ressourcen nachhaltig wirtschaften (= weniger abheben), Variante B): Guthaben einzahlen. Variante A) bedeutet, auf sich und seine Gesundheit zu achten: ausreichend Schlaf, regelmäßig Bewegung an frischer Luft, nährstoffreiche Ernährung (viel Obst und Gemüse), Vermeidung von Giftstoffen (Rauchen, Alkohol und Umweltgifte), Elektrosmog und Speisen aus dem Mikrowellenofen sowie ausreichend Mußezeiten für Hobbies oder Regeneration. Variante B) bedeutet, neben dem nachhaltigen Wirtschaften auch ganz konkret die Ressourcen wieder aufzufüllen, die man übermäßig abgehoben hat. Denn alles, was belastet, verbraucht übermäßig viele Nährstoffe und Energievorräte. Zum Auffüllen bzw. Einzahlen sind besonders gut geeignet:
Diese beiden einfachen Maßnahmen sind ein entscheidender Schlüssel zu einem (langen) Leben mit hoher Lebensqualität, denn sie tragen ganz zentral zu einem prall gefüllten Gesundheitskonto bei. Autorin des „Gesundheitskontos“ ist Ina Gutsch. Sie berät Menschen, die sich eine natürliche Raumatmosphäre am Arbeitsplatz und daheim wünschen. Kontakt: www.thuja.de Bildmaterial: Ina Gutsch
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